Meldung vom 02.11.2026

Wiener KI-Haus gibt etwas zurück: Radar-Technik findet Förderungen und erklärt Formulare

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Auf www.was-steht-mir-zu.at listet biteme.digital 349 Förderungen, Boni und Entlastungen für Privatpersonen in Österreich. Unter hilfe.was-steht-mir-zu.at erklärt eine KI-Ausfüllhilfe die Formulare von sechs Anträgen in Alltagssprache. Beides ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Die Technik dahinter hat das Unternehmen für Betriebe gebaut.

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Wien, 16. Oktober 2026. Wer sich vom ORF-Beitrag befreien lässt, kann auf demselben Formular auch einen Zuschuss zur Telefonrechnung und die Befreiung von den Ökostrom-Kosten auf der Stromrechnung beantragen. Dafür gibt es eigene Kästchen. Wer sie übersieht, lässt Geld liegen.

Solche Stellen macht die Wiener KI-Beratung biteme.digital sichtbar: Unter www.was-steht-mir-zu.at stehen 349 Förderungen, Boni und Entlastungen, die Privatpersonen in Österreich selbst beantragen können (Stand 1. Oktober 2026). Wer beim Formular hängen bleibt, bekommt unter hilfe.was-steht-mir-zu.at eine KI-Ausfüllhilfe dazu. Kostenlos und ohne Anmeldung.

Finden ist das eigentliche Problem
Die Einträge stammen von Bund, Ländern, Landeshauptstädten und weiteren Stellen, geordnet nach Themen wie Gesundheit, Bildung, Wohnen, Energie und Kinder. Ein Suchfeld und Filter helfen beim Eingrenzen. Jeder Eintrag verweist auf seine Quelle und nennt das Datum, an dem sie zuletzt abgerufen wurde. Förderungen, deren Topf ausgeschöpft ist oder die es nicht mehr gibt, bleiben sichtbar und sind markiert.

Eine Hilfe für den Moment am Küchentisch
Die Ausfüllhilfe unter hilfe.was-steht-mir-zu.at ist für den Moment gebaut, in dem man mit dem Formular dasitzt und nicht weiterkommt. Man fragt in eigenen Worten, was ein Feld bedeutet, welcher Nachweis dazugehört oder was ein Amtssatz eigentlich sagt, und bekommt die Antwort in einfacher Sprache. So oft man will, auch spät am Abend. Derzeit kennt sie sechs Anträge, darunter die ORF-Befreiung und die Geräte-Retter-Prämie. Vor der ersten Frage sagt die Seite offen, dass hier ein Computerprogramm antwortet, das sich irren kann. Das Ausfüllen und die Entscheidung bleiben bewusst beim Menschen: Die Ausfüllhilfe schreibt keinen Antrag und sagt niemandem, ob er etwas bekommt. Wer persönliche Unterstützung braucht, wird an die Sozialberatung der Gemeinde und an das kostenlose Bürgerservice des Sozialministeriums verwiesen.

„Wir arbeiten jeden Tag mit Unternehmen, die sich durch KI verändern. Wir sehen, wie schnell das geht und dass dabei nicht jeder gewinnt“, sagt Jürgen Bogner, Gründer und Geschäftsführer von biteme.digital. „Deshalb wollten wir mit unserer Technik etwas zurückgeben, an Menschen, für die ein paar hundert Euro im Jahr einen echten Unterschied machen. Die Förderungen gibt es ja. Man muss sie nur finden und das Formular verstehen. Genau dabei hilft KI. Entscheiden wird weiterhin ein Mensch beim Amt.“

Ein Radar für eine Frage
Gebaut hat biteme.digital die Technik für Unternehmen. Auf radar.biteme.digital heißt es: „Ein Radar ist die Antwort auf eine Frage, die sich jede Woche neu stellt.“ Für Betriebe lautet sie etwa: Welche Förderprogramme sind offen? Welche KI-Entwicklungen betreffen uns? Was tut sich bei Ausschreibungen oder bei den Wettbewerbern? Das Radar für betriebliche Förderungen in Österreich führt über 400 Programme im Bestand. Oft entscheidet das Kleingedruckte: Bei Förderungen nach der EU-Gruppenfreistellungsverordnung muss der Antrag vor Projektbeginn liegen. Wer zuerst bestellt und dann einreicht, bekommt nichts.

www.was-steht-mir-zu.at ist dasselbe Prinzip, angewendet auf die Frage, die sich Privatpersonen stellen.

„Ein Radar ist eine Frage an ein festgelegtes Register öffentlicher Quellen. Die Maschine liest diese Quellen, hält jede Angabe mit dem wörtlichen Satz aus der Quelle fest und zeigt, wann sie zuletzt abgerufen wurde“, sagt Dennis Bora, AI Lead bei biteme.digital, der die Datenmaschine hinter den Radaren gebaut hat. „Für Unternehmen setzen wir sie auf Förderprogramme und KI-Entwicklungen an. Für was-steht-mir-zu.at haben wir sie auf Förderungen für Privatpersonen angesetzt.“

Die Übersicht darf weitergegeben, verlinkt und ausgedruckt werden, etwa von Beratungsstellen, Gemeinden oder Angehörigen. Hinweise auf fehlende Förderungen nimmt biteme.digital unter ahoi@biteme.digital entgegen.

Auf einen Blick
Übersicht: www.was-steht-mir-zu.at
Ausfüllhilfe: hilfe.was-steht-mir-zu.at
Radare für Unternehmen: radar.biteme.digital

Bildmaterial
Ein Porträt von Jürgen Bogner sowie Screenshots von www.was-steht-mir-zu.at und hilfe.was-steht-mir-zu.at senden wir auf Anfrage gerne zu.

Pressekontakt
Jürgen Bogner
biteme.digital GmbH
Wohllebengasse 4/9, 1040 Wien
+43 699 188 28 266
juergen@biteme.digital

Über biteme.digital
Die biteme.digital GmbH mit Sitz in Wien begleitet Unternehmen und Organisationen jeder Größe im DACH-Raum beim Einsatz künstlicher Intelligenz, mit Keynotes, Workshops, KI-Strategieberatung und maßgeschneiderten KI-Lösungen. Gründer und Geschäftsführer ist Jürgen Bogner. Unter radar.biteme.digital betreibt biteme.digital kostenpflichtige Radare für Unternehmen; die kostenlose Seite www.was-steht-mir-zu.at ist davon unabhängig. Wer über KI im eigenen Unternehmen sprechen möchte, kann mit Jürgen Bogner einen digitalen Kaffee vereinbaren: cal.com/jurgen-biteme/digitaler-kaffee

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