Meldung vom 15.04.2026

Vernissage der Schau „Phantastischer Realismus: Zwei Perspektiven“

Eine außergewöhnliche Begegnung von Brauer und Lehmden in Wien

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Ein BEST OF sowie das gesamte Bildmaterial der Vernissage stehen unter diesem Link zum Download bereit:

© Jürgen Hammerschmid
 
 
Im Rahmen einer exklusiven Vernissage am Montag, dem 13. April, luden die Galeristinnen Claudia Kovacek-Longin und Sophie Zetter-Schwaiger zu einer bislang einzigartigen Gegenüberstellung zweier bedeutender Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus: Arik Brauer und Anton Lehmden. In Anwesenheit der beiden Künstlertöchter Timna Brauer und Barbara Lehmden entfaltete sich ein ebenso eindrucksvoller wie persönlicher Auftakt dieser besonderen Ausstellung in der Galerie Kovacek & Zetter – mitten im Herzen des ersten Wiener Gemeindebezirks.

Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit den Künstlertöchtern Timna Brauer und Barbara Lehmden, die heute die Nachlässe verwalten und die Galerie mit wertvollen Einblicken begleiteten. Diese persönliche Nähe prägte auch die Vernissage: In bewegenden Wortbeiträgen eröffneten beide den Abend und beleuchteten sowohl das Werk ihrer Väter als auch die besondere Bedeutung der Ausstellung in der Galerie Kovacek & Zetter. Einen weiteren besonderen Programmpunkt setzte die musikalische Darbietung von Jasmin Meiri-Brauer, Enkelin von Arik Brauer, die mit ihrem Gesang gemeinsam mit Gitarrist Jannis Raptis für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte. Bei Prosecco, Wein und Canapés bot sich den Gästen im Anschluss die Gelegenheit, die Werke in exklusivem Rahmen vorab zu entdecken und den Abend in anregenden Gesprächen ausklingen zu lassen.

Phantastischer Realismus: Zwei Perspektiven
Mit der Ausstellung in der Galerie Kovacek & Zetter wird das Werk dieser beiden außergewöhnlichen Künstler erstmals in einer gemeinsamen Schau präsentiert – ein kunsthistorisch bedeutender Dialog zweier Lebenswerke, die sich in ihrer Ausdruckskraft und inhaltlichen Tiefe kongenial ergänzen und zugleich kontrastieren. Gezeigt werden rund 85 Werke aus fünf Jahrzehnten, darunter Ölbilder, Tempera-, Aquarell- und Mischtechniken sowie Grafiken, die aus den Nachlässen der Künstler ebenso wie aus renommierten Privatsammlungen in Österreich und Deutschland stammen.

Erstmals werden zudem Werke aus dem Lehmden Museum im Schloss Deutschkreutz im Rahmen einer Galerieausstellung präsentiert, ergänzt durch zentrale Arbeiten aus dem Nachlass Arik Brauers. Das Besondere: Ein Teil der gezeigten Werke ist erstmals käuflich zu erwerben – darunter auch Arbeiten, die bislang ausschließlich museal zugänglich waren.

Die Ausstellung Phantastischer Realismus: Zwei Perspektiven von Arik Brauer und Anton Lehmden ist in der Galerie Kovacek & Zetter von 14. April bis 16. Mai 2026 zu sehen.

Zahlreiche prominente Gäste ließen es sich nicht nehmen, der Einladung zu folgen und zeigten sich von der Ausstellung sichtlich beeindruckt:

Timna Brauer, Tochter von Arik Brauer / Barbara Lehmden, Tochter von Anton Lehmden / Sophie Zetter-Schwaiger, Gründerin der Galerie Kovacek & Zetter / Claudia Kovacek-Longin, Gründerin der Galerie Kovacek & Zetter / Jasmin Meiri-Brauer, Enkelin von Arik Brauer / Jannis Raptis, Musiker / Elisabeth Himmer-Hirnigel, Grande Dame der PR / Aaron Karl, Schauspieler / Wolfgang Köchert, A. E. Köchert Juweliere / Anelia Peschev, Designerin / Maria Rauch-Kallat, Österreichische Beraterin und Politikerin / Safira Robens, Schauspielerin / Irmi Soravia, Autorin / Christine Zach, Tanzschule Elmayer uvm. 

O-Töne:
  • Claudia Kovacek-Longin, Geschäftsführerin der Galerie Kovacek & Zetter: „Anton Lehmden feierte schon zu Lebzeiten wichtige internationale Erfolge, seine poetischen Bilder sind von einem sensiblen Naturverständnis durchdrungen und faszinieren ein breites Publikum.“
  • Sophie Zetter-Schwaiger, Geschäftsführerin der Galerie Kovacek & Zetter: „Arik Brauer ist einer der bedeutendsten österreichischen Maler, als Holocaust-Überlebender blieb er stets ein großer Humanist und Menschenfreund, seine lebensbejahende, positive Einstellung war inspirierend und zutiefst menschlich.“
  • Timna Brauer, Künstlertochter: „Viele der in der Ausstellung gezeigten Bilder stammen aus der Familiensammlung und es war auch eine Überwindung, sie herzugeben. Dies wird aber durch den Wunsch meines Vaters aufgewogen, dass seine Werke in die Welt ziehen sollen, um die Menschen zu erfreuen.“
  • Anelia Peschev, Designerin: „Die Ausstellungen in der Galerie Kovacek & Zetter sind immer von außergewöhnlich hoher Qualität. Besonders bei diesen Künstlern begeistern mich die Farben und ihre Kompositionen – sie strahlen eine bemerkenswerte Frische aus, sind zugleich so vielschichtig und erzählen eine eigene Geschichte. Das ist insgesamt sehr inspirierend.“
  • Maria Rauch-Kallat, Österreichische Beraterin und Politikerin: „Die Ausstellung der beiden Künstler ist in dieser Gegenüberstellung sehr spannend. Besonders beeindruckend sind die Werke, die Arik Brauer offenbar kurz vor seinem Tod, etwa 2019 und 2020, geschaffen hat – mit ihren weich verschwimmenden Konturen wirken sie besonders eindrucksvoll und zählen für mich zu seinen schönsten Arbeiten.“
  • Christine Zach, Tanzschule Elmayer: „Ich finde es großartig, dass diese besondere Ausstellung und erstmalige Gegenüberstellung von Lehmden und Brauer hier realisiert wurde. Als langjährige Bewunderin von Arik Brauer – bereits seit meiner Jugend – berührt es besonders, wie der Esprit, den er schon damals versprühte, auch heute noch in seinen Werken spürbar ist. Umso schöner ist es, dass seine Tochter diese wichtige Nachlassarbeit weiterführt und die Werke in dieser Form zugänglich macht. Eine wunderbare Ausstellung – Gratulation und die besten Wünsche für zahlreiche Besucher.“
  • Wolfgang Köchert, A. E. Köchert Juweliere: „Brauer und Lehmden sind für mich ganz besondere Vertreter des phantastischen Realismus – vor allem aufgrund ihrer unverwechselbaren Arbeitsweise. Die Zusammenarbeit mit Künstlern begleitet auch uns immer wieder, sodass Kunst für uns nicht nur eine wichtige Inspirationsquelle ist, sondern auch ein wesentlicher Teil unserer DNA.“
  • Safira Robens, Schauspielerin: „Es ist bereits das zweite Mal, dass ich das Werk von Arik Brauer in der Galerie Kovacek & Zetter bewundern darf – und ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Gerade der Faktor Zeit macht es so spannend, sich Künstlerbiografien schrittweise zu nähern und immer neue Facetten zu entdecken, was hier besonders gelungen ist. Auch die Gegenüberstellung von Lehmden und Brauer empfinde ich als ungemein bereichernd. Umso faszinierender ist es, hier einen so besonderen, herzerwärmenden Einblick zu erhalten – in das Werk, in den Facettenreichtum der Arbeiten sowie in die Persönlichkeiten dahinter. Das ist auf eine sehr berührende Weise erlebbar.“

Viele Grüße
Emilia Messinger

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