Meldung vom 21.05.2026

Cruise 2027

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Eine Geschichte zweier Städte. Für die Louis Vuitton Cruise 2027 Kollektion schafft Nicolas Ghesquière Verbindungen – zwischen den unterschiedlichen Identitäten und Realitäten von Paris und New York sowie zwischen den verschiedenen Welten innerhalb dieser Stadt, ihren Dichotomien und Dualitäten.

New York war schon immer aus vielfältigen Identitäten zusammengesetzt, eine Verschmelzung divergenter Kulturen und Erfahrungen. Niemals eindeutig, sondern ein Amalgam aus Uptown und Downtown, Vergangenheit und Zukunft, ein Ort unterschiedlicher Empfindungen und gleichzeitiger Haltungen. Schöne Widersprüche, perfekte Gegensätze. Darin liegt der Luxus der Hommage.

Als popkulturelle Erfahrung besitzt New York im einundzwanzigsten Jahrhundert eine inhärente Universalität – ein Ort der Sehnsucht, zugleich Reiseziel und Ausgangspunkt kultureller Impulse. Eine ähnliche Universalität zeichnet Louis Vuitton aus – weltweit bekannt und verstanden. Pop Art, Pop Culture und Pop Luxury: die Idee des Populären als kraftvolles Medium, um Botschaften an alle zu vermitteln. Die Entdeckung eines Lederkoffers aus den 1930er-Jahren in den Louis Vuitton Archiven – vom amerikanischen Gegenwartskünstler Keith Haring radikal zu einer tatsächlichen Leinwand umgestaltet – verbindet Louis Vuitton mit der Pop Art. Diese zufällige Begegnung wird zu einer zentralen Inspirationsquelle: Eine Auswahl von Harings Werken findet sich auf Kleidungsstücken und Accessoires wieder. Diese dienen ihrerseits erneut als Leinwand und ehren Harings unverwechselbare Bildsprache und sein Vermächtnis.

Reisen zwischen Räumen, Reisen zwischen Epochen. Hier wird die Reise zwischen Identitäten zu einer Entdeckungsreise. Zwischen den Salons der Frick – einer aufgeladenen und bedeutungsvollen Umgebung, eingebettet in diese Metropole, ein Ort, der andere Zeiten und Erfahrungen erfahrbar macht. So wie die Frick französische dekorative Kunst aus amerikanischer Perspektive zelebriert, werden hier unterschiedliche Ausdrucksformen amerikanischen Stils durch französisches Savoir-faire gerahmt – in einem fortwährenden Dialog. Handwerkskunst vermag Realität zu veredeln und reale Garderoben zu sublimieren. Jeans, Jersey und Leder – ein Erbe amerikanischen Stils wird hier neu interpretiert. In der amerikanischen Garderobe liegt die Idee amerikanischer Frauen und ihres Charakters: dynamisch, frei und energiegeladen. Die Tiefe europäischer Kulturgeschichte und die Weite der modernen amerikanischen Erfahrung – Alte Meister und Pop Art, Alte und Neue Welt – werden hier gleichzeitig gefeiert.

Unterschiedliche Verbindungen, unerwartete Schnittpunkte. In den Looks koexistieren verschiedene Epochen und Identitäten New Yorks, so wie im Gefüge der Stadt selbst. Fragmente der Popkultur – Spielautomaten, Autokarosserien, punziertes Leder – und Echos der Grandeur des Gilded Age werden neu kontextualisiert, in Kleidung eingelassen oder als Accessoires neu erschaffen: Wege, ihre Erinnerung in Ehren zu halten. Die Farben wirken lebendig, brillant und optimistisch. Graffitiartige Passementerie oder Paillettenstickereien erzeugen unerwartete Spitzen- und Schnürungseffekte. Moderne Figuren bewegen sich wie Geister der Zukunft durch diese an die Vergangenheit erinnernden Räume und durchbrechen deren Ordnung. Am Ende scheint hier alles seinen Platz finden zu können.

Unter den folgenden Links kann das gesamte Bildmaterial heruntergeladen werden:


RUNWAY
ACCESSOIRES
BAGS
BEAUTY
SHOES

FINAL
DETAILS
CELEBRITIES
EMPTY SET

 


www.louisvuitton.com

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